Es geht wieder weg von der Küste in Richtung Landesinnere. Erster Zwischenstop war Palmer – eine Kleinstadt mit knapp 5000 Einwohnern.

Nach einigen Kiometern bremste uns mal wieder eine Baustelle aus. Wir warteten eine halbe Stunde auf das Pilotcar, welches uns durch die Baustelle führte. Ohne dieses wäre keine Chance geweesen. Teilweise sind wir über Straßenstücke gefahren, welche es zwei Minuten vorher noch gar nicht gab.


Von dort führte uns der Glenn Highway am Matanuska Gletscher vorbei. Von einem Aussichtspunkte hat man eine guten Blick auf das Tal, welches der Gletscher früher einmal ausgefüllt hat.

Die Strecke anschließend ist auch spektakulär mit immer wieder tollen Ausblicken.



Wir haben dann einen 50km-Abstecher zum Campground am Lake Louise gemacht. Die Straße ist wegen teilweise aufgetauten Permafrostboden sehr wellig. Eine Bodenwelle habe ich übersehen – glücklicherweise hat es nur einen Teller unserer Campereinrichtung gekostet.

Der Lake Louise ist sehr idyllisch gelegen. Dorthin kommt sonst kein Tourist.

Zum Start haben wir erst noch zwei Caches gesucht. Auf dem Weg zu Nummer zwei stand eine Elchkuh mit Kalb im Weg. Wegen einer Warnung am Tag zuvor vor einem sehr aggressiven Elch, haben wir auf diesen Cache verzichtet.


Später in Tok ging es dann wieder auf einen privaten Campground mit Wasser- und Stromanschluss, Duschen und WLAN. Eine frische Gasflasche hatten wir uns inzwischen auch schon besorgt, so dass es in den nächsten Tagen wieder auf einfachere Plätze gehen konnte.


Hier konnten wir uns auch einen Cybertruck von Tesla anschauen, welcher hier am Kabel zum Aufladen hing.
